Projekte mit Tools, Games, Pixel-Art und KI-Workflows

Auf den ersten Blick wirkt es sehr vielfältig, was ich so treibe – und das ist es wohl auch. Erst scheinen die Dinge nicht immer direkt etwas miteinander zu tun zu haben, aber letztlich gibt es doch eine Klammer um alles, was es zu einem digitalen Ökosystem macht.

Ein Beispiel: Ich betreibe den Online-Shop Foerdeblau.de. Dieser hat nicht direkt etwas mit z. B. dieser Seite zu tun – etwa mit dem Pixel-Art-Tool, Games oder Experimenten. Wenn man aber einen Schritt zurückgeht, dann sieht man die Synergieeffekte. Alles hat irgendwie mit Kreativität zu tun, mit digitaler Ästhetik (die Geschenkartikel werden schließlich auch weitgehend mit eigenen Motiven bedruckt). Ich betreibe ein wachsendes Netzwerk von Webseiten, die wiederum untereinander verlinkt sind. Das ist für SEO und Positionen in Suchmaschinen relevant, da es ehrliche und themenrelevante Links sind. Mein Ansatz, Tools und Games im Wesentlichen kostenlos anzubieten (es mag Ausnahmen geben, die ich dann über Plattformen wie itch.io vermarkte), führt hoffentlich zu freiwilligen Unterstützern, die meine Projekte wiederum verlinken oder auf Social Media empfehlen.

Wenn man alles als Ganzes sieht, erkennt man den Sinn – obwohl ich mich so vielfältig austobe und das umsetze, was mir wirklich am Herzen liegt. So gewinne ich auf vielen Ebenen mit ehrlichen Angeboten, die einen echten Mehrwert für Menschen haben. Vielleicht nicht für alle, aber doch immer für einige. Mein Ansatz ist schließlich nicht der von Weltkonzernen wie Apple oder Microsoft, die versuchen, es allen recht zu machen. Ich versuche eher, es einigen wenigen Menschen oder Zielgruppen recht zu machen, dafür aber eben perfekt zugeschnitten. Das ist meine Philosophie: Alles hat bei mir miteinander zu tun, und es muss nicht jedem gefallen. Sieh dich etwas um. Weitere Tools findest du übrigens auf Haibyte.de – das ist sozusagen die offizielle Webseite meiner gewerblichen Tätigkeiten. Hier auf Kopacek.de darf alles etwas verspielter und mit Hobby-Bezug sein.

Butter bei die Fische: Diese Projekte sind gerade in der Mache:

Lowbite Pixels ist dabei das erste Tool das wirklich das Licht der Welt erblickt, aber sicher nicht das letzte.

Lowbite Pixels

Mit Hochdruck habe ich an diesem Tool in den letzten Wochen gearbeitet, einfach weil ich selbst Lust darauf habe es auszuprobieren und zu benutzen. Endlich ist es im April 2026 online gegangen als Teil dieser Webseite. Bugfixing und Feature-Erweiterungen stehen sicher noch länger an, aber zumindestens für mich funktioniert es schon weitgehend Top - und auch wenn ich natürlich andere Nutzer mitgedacht habe, ist damit das Größte Ziel schonmal erreicht ;-)

Übrigens, kleine Seiteninfo: 'Lowbite Pixels' ist ein Wortspiel in Bezug auf meine Firmenseite 'Haibyte Design' - Wobei 'Haibyte' wiederrum ein Wortspiel in Bezug auf 'Highbyte' ist.

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Games

1986 bekam ich meinen ersten Computer zu Weihnachten im zarten Alter von 13 Jahren. Es war ein Commodore C128D, also mit eingebauter Floppy – wohoo! 1.200 DM hat das gute Stück damals gekostet, ein Wahnsinnsbetrag für damalige Verhältnisse. Und wie bei so vielen anderen in meinem Alter blieben die Hausaufgaben liegen und es wurde gnadenlos gedaddelt. Ein kleiner Teil des 13-Jährigen lebt in mir weiter und liebt immer noch die Pixel-Optik von Retro-Games oder den gelegentlichen Zeitvertreib mit kleinen Games für zwischendurch. Das findet sich jetzt auch in einigen meiner Projekte wieder. Schau es dir einfach mal an.

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